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© balticum-verlag


Max-Oertz-Regatta Pfingsten 2012

Ein frohes neues Jahr wünscht Euch das Team der Max-Oertz-Regatta.
Die Planung läuft, das gute Wetter ist bestellt, nur der Spargel für unseren "Regattaschmaus" muss noch wachsen.

Wir hoffen, Ihr denkt an den Urlaubsantrag für die Anreise am Freitag,
damit Ihr die Up & Down-Regatten am Samstag auch schon mitsegeln könnt.

Neu ist dieses Jahr die Möglichkeit an einer Regattabegleitfahrt teil nehmen zu können.
Bei Interesse wendet euch bitte direkt an die Crew der "Norden".
Peter Fleck   tel. 0176 / 7519853


leider noch die "alte"

Vorläufige Meldeliste: 2011

Meldeliste

Startnr. = ist nicht eure Startnummer. (das sagt uns nur wieviele Meldungen wir haben)
UpDo   = ist für uns der Hinnweis ob eine Yacht zu den Up+Downs gemeldet ist

Auch 2010 eine gelungene Max-Oertz-Regatta

Am Pfingstwochenende vom 22. – 24. Mai wurde zum nunmehr 10. Mal die Max-Oertz-Regatta vor Neustadt an der Lübecker Bucht ausgetragen. 2 Up and Down-Wettfahrten, die zusammen gewertet wurden am ersten Tag, und die eigentliche Erinnerungswettfahrt an einen großen deutschen Konstrukteur am zweiten Tag bildeten den sportlichen Rahmen.

Mit unseren Juniorbooten waren wir zum 6. Mal wieder gern gesehene Teilnehmer bei dieser Veranstaltung.

Erfreulicherweise hatten auch 3 dänische Boote den Weg nach Neustadt gefunden. Arne Jensen kam mit seiner total restaurierten „Paw“ aus Frederikshavn, Torben Pedersen mit seiner „Hvorfor det“ aus Horsens, und der 1. Vorsitzende der dänischen Klassenvereinigung, Verner Vestergaard, war mit seiner „Sophie-Louise“ aus Kerteminde angereist.

Bei der „Paw“ handelt es sich um das Holzboot mit der Nummer 392, das Arne bis auf 2 Plankenstücke im Überwasserbereich und den Kielbalken gänzlich neu aufgebaut hat – eine wahre Augenweide, zumal er auf dem Boot ein Teakdeck verlegt hat. Bis auf die 2 Ausnahmen handelt es sich also quasi um einen Neubau, den er verkaufen will, um sich einem neuen Projekt zuzuwenden.

Von deutscher Seite nahmen an den Up and Down-Wettfahrten die „Rikke Rusk“ von Peter Hadler, die „Trunte Ry“ von Sven Krüger sowie meine „Maltorle“ teil. Zu der eigentlichen Max-Oertz-Regatta gesellte sich die „Seepferdchen“ von Axel Dohse hinzu. Leider konnte die gemeldete „Jasper“ von Enno Peters aus Moers (!) wegen eines Risses in der Windschutzscheibe des Zugwagens nicht anreisen. Schließlich fand sich auch noch als Gast, über die Toppen geflaggt, die „Beladonna Tuc“ von Thomas Jönck im Stadthafen von Neustadt ein.

Die Ergebnisse der Wettfahrten sind schnell geschildert: alle Preise gingen an unsere nördlichen Nachbarn. Sowohl bei dem recht leichten Wind am Sonnabend als auch bei herrlichem Segelwetter am Sonntag zeigten sie uns die Richtung. Besonders beeindruckend der große Vorsprung, den Arne am Sonntag heraussegelte. Erwähnt sei an dieser Stelle die hervorragende Auslegung der Bahn.

Trotz dieser „Niederlage“ genossen wir wie in den Vorjahren die nahezu familiäre Atmosphäre auf dem Netzplatz der Fischer.

Vom ausgezeichneten Frühstück (3x im Meldegeld enthalten (!)) über das italienische Buffet, den musikalischen Unterhaltungen, dem Zauberer, der uns nach den Regatten mit seinen Tricks überraschte, und dem wir nicht auf die Schliche kamen, bis hin zu den Preisverteilungen war wieder alles bestens organisiert. Unsere dänischen Freunde freuen sich immer wieder, wenn sie ihre Preise durch Inke Paulsen in ihrer Muttersprache erhalten.

Auch hielten die Neustädter Fischer für uns Segler 250 Portionen von ihrem sehr lecker gebratenen Heringfilets zurück, nachdem uns im Vorjahr die Touristen vor unserem Einlaufen alles weggegessen hatten.

Sehr flexibel reagierte der Wettfahrtleiter Ulli Schütte auf unsere Klagen vom letzten Jahr.

Die lange Wartezeit zwischen den Regatten am ersten Tag hätte er verkürzt, indem er uns startet, bevor das letzte Boot der großen Bahn im Ziel ist. Dieses war aber in diesem Jahr nicht erforderlich.

Und mit einer extra für uns ausgelegten Luvtonne auf etwa halbem Wege der Kreuz kam er am zweiten Tag unseren vergleichsweise kleinen Booten bei der doch recht langen Bahn der Max-Oertz-Regatta entgegen.

Zum Schluss durfte sich aus Anlass des 10jährigen dieser Regatta jedes Boot über ein Erinnerungsglas freuen.

Mit der Abreise am Pfingstmontag endete eine wieder sehr harmonische Veranstaltung, bei der im kommenden Jahr hoffentlich wieder mehr Folke Junior-Boote an den Start gehen. Die Max-Oertz-Regatta ist es wert.


Hartwig Sulkiewicz

Falls ihr Bilder gemacht habt und uns eine Auswahl zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen mögt, könnt Ihr die einfach an uns mailen.
Sollte jemand einen "Aufsatz" geschrieben haben, dürft ihr den auch gerne mailen. Wir suchen noch einen neuen Text für diese Seite. Ev. erstellen wir auch eine Rubrik "Rückblicke" oder so.
Wenn ihr etwas anders oder sogar besser machen würdet oder euch etwas besonders oder gar nicht gefallen habt sind wir für Anregungen dankbar.






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und interessantes aus den letzten Jahren

Das war 2008

Bericht von Inke Paulsen:

Zum 8. Mal und noch lange nicht etabliert,

Einiges war neu und anders dieses Jahr bei Max-Oertz. Es kamen 22er, 30er und 40er Schärenkreuzer, eine Jollenbahn kam zustande, 9 Folke Junior Boote davon
5 aus Dänemark, 40qm und 50qm Seefahrtskreuzer und wieder gerne gesehen der 150qm Seefahrtskreuzer "Südwind" als einziges bigboat.

Fast 80 Schiffe waren bei frischer Briese am Start. Bei 5 bis 6 Windstärken von Nord-Ost wurden am Freitag 2 up-and-down Regatten und am Samstag eine klassische Dreiecksregatta gesegelt. Bei viel Welle und wunderschönem Sommersonnenwetter fühlte es sich doch sehr nach FreizeitSPORT an.
Herr Kallmorgen feierte seinen Abschied mit über 80 und der Ansage, dass er also nächstes Jahr nicht mehr Regatta segeln wolle. Er gewann verdient den 1. Platz in der Gruppe der mittleren Yachten und wurde gebührend gefeiert.
Die Fischer teilten mit uns ihrem Netzplatz, der das ganze Wochenende gefüllt von Seglern, Musik und Fröhlichkeit war. Und gefeiert wurde am Samstag bei frischer Musik bis spät in die Nacht.
Wir segelten am Sonntag nach Hause und haben festgestellt, dass wir das Wochenende mit lauter netten Menschen verbracht haben, von denen wir vorher einige noch gar nicht kannten. Es war ein Genuss...

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Rückblick Max Oertz Regatta 2007

Bericht eines Mitseglers:

Wie schön, daß man gute Freunde hat...?Eigentlich wollte ich ja schon seit Jahren auf eigenem Kiel nach Neustadt segeln; es kam immer etwas dazwischen. Vielleicht war es Mitleid, vielleicht brauchte man mich wirklich für die Kante, egal, es war ein wirklich schönes, eindrucksvolles Wochenende.?So, nun von Anfang an: das "Schiff", ein Junior- Folke, war schon in Neustadt, ich brauchte nur am Freitag dazuzusteigen. Angekommen, erst einmal das gemütliche Frühstück im Zelt auf dem Netz- Trockenplatz der Neustädter Fischer eingenommen, ein warmer Empfang unter den Junior- Seglern, dann Skipper- Meeting und schon fand ich mich als Dickschiff- Segler auf den schaukelnden Planken des Juniors.


So ging es dann auf die Neustädter Bucht hinaus bei gutem Wind auf zwei Up- and Down- Kurse. Ist das schön, gegen zwölf gleichwertige Boote zu segeln, immer ist einer in der Nähe zum "racen". Auch wenn die angekündigten Highlights wie "Peggy Bawn" oder "Heti" nicht teilnehmen konnten, es waren ja genug Schönheiten unterwegs und die "Augengymnastik" kam nicht zu kurz. Im Hafen angekommen, Klönschnack halten, Ergebnisse hören und die Sieger feiern. Die Fischer als Gastgeber haben Ihren Netzplatz und die Stadtwerke ihr neues Sanitärgebäude zur Verfügung gestellt, der obligatorische Räucherfisch mit Kartoffelsalat war auch wieder da; alles war sehr aufgeräumt und gemütlich zurecht gemacht. Zum Beginn des Abends gab sich "Meister Miera" die Ehre und zelebrierte geradezu das angekündigte Spargelessen; es war ein Erlebnis, nicht nur, weil viele mitmachen durften, sondern weil es besonders gut gemundet hat. Danach saß man gemütlich bis spät in die Nacht beisammen.

Am nächsten Morgen brauchte so mancher den heißen Kaffee von der netten Frühstücks- Crew zum Wachwerden. Zum Skippers- Meeting gab es dann noch die offizielle Begrüßung zur Max- Oertz- Regatta durch den Neustädter Stadtrat. Im "Schlepptau" ging es auf die Bucht; das lange Warten auf den Wind begann. Als dann endlich ein neuer Kurs ausgelegt wurde, wartete die Wettfahrtleitung nicht lange und startete die Regatta. Durch den sehr schwachen Wind und den versetzenden Strom war kein Schiff zum Startschuß auf der Linie und viele starteten tatsächlich erst nach 20-30 Minuten. Besonders mit der Luvtonne hatten so manche ihre Mühe und brauchten 4-5 Anläufe! Ende gut, alles gut, nach dem Zieldurchlauf kam dann auch der Wind.?Das Landprogramm mit Musik und Zauberer- Vorstellung war in vollem Gange, als die "Meute" in den Hafen einlief. Der gemütliche Abend mit Live- Musik wurde eingeleitet mit der Siegerehrung. ?Mir bleibt nur der Dank an die Eigner und die nette Aufnahme bei den "Junior- Seglern", eine wirklich nette Truppe, bei der man sich sehr wohl fühlen kann. Nun kann ich nachvollziehen, daß sie sogar aus Frederikshavn zu diesem Event anreisen. Bis nächstes Jahr...?



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